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BIV und IG BAU erzielen bisher keine Einigung
Im Januar sollen die Tarif-Gespräche weitergehen
Hierzu erklärt der Vorsitzende der BIV-Tarifkommission Christian Kloevekorn: „Wir haben heute vor allem auf den schlechten konjunkturellen Kontext in Deutschland hingewiesen: Eine seit Jahren stagnierende Wirtschaft, schwache Geschäftsaussichten, ein angespanntes Marktumfeld in der Gebäudereinigung sowie ein Tarifabschluss, der mit rund 11 Prozent für 2025 und 2026 in der größten Lohngruppe bereits an die Schmerzgrenze ging. Der Einstiegslohn steigt zum 1.1.2026 um 5,3 Prozent auf 15 Euro.“
Das heutige Gespräch habe gezeigt, „wie weit die IG BAU mit ihren Forderungen von der wirtschaftlichen Realität entfernt“ sei. „Die inhaltlichen Differenzen könnten größer kaum sein und konnten heute bei weitem nicht ausgeräumt werden.“ Das Gebäudereiniger-Handwerk hat einen unbefristeten allgemeinverbindlichen Rahmentarifvertrag. In diesem sind unter anderem geregelt: 30 Urlaubstage, Zuschlagsregeln für Nacht-, Sonn- und Feiertagsarbeit in Höhe von 30 bis 200 Prozent, Erschwernis- sowie Belastungszuschlag.









