- Fachbeitrag
Für kleine und mittlere Flächen sind sie ideale Arbeitsgeräte
Marktübersicht Nachläufer-Scheuersaugmaschinen
Typische Einsatzgebiete sind kleine und mittelgroße Hartbodenflächen sowie Bereiche mit zahlreichen Hindernissen. In Fluren, Verkaufsräumen oder Eingangsbereichen verbinden die Maschinen eine vergleichsweise hohe Flächenleistung mit guter Wendigkeit. Kompakte Modelle lassen sich darüber hinaus in Aufzügen, schmalen Gängen oder zwischen Regalen einsetzen. Der wesentliche Vorteil gegenüber der manuellen Bodenreinigung liegt in der Kombination mehrerer Arbeitsschritte. Die Maschine bringt Wasser beziehungsweise Reinigungsflotte auf, bearbeitet den Boden mechanisch mit Bürsten oder Pads und nimmt die Schmutzflotte unmittelbar danach wieder auf. Dadurch lassen sich Flächen effizient bearbeiten und gleichmäßige Reinigungsergebnisse erzielen. Gleichzeitig bleibt nur wenig Restfeuchtigkeit zurück, sodass die gereinigten Bereiche schnell wieder genutzt werden können. Das ist insbesondere in stark frequentierten Objekten von Bedeutung.
Welche Maschine für ein Objekt geeignet ist, hängt allerdings weniger von der reinen Flächengröße als von der tatsächlichen Gebäudestruktur ab. Breitere Nachläufer mit größeren Tanks können ihre Leistungsfähigkeit auf langen Fluren, Verkaufsflächen, in Sporthallen oder Produktionsbereichen ausspielen. Am unteren Ende des Leistungsspektrums hat sich das Angebot in den vergangenen Jahren deutlich verändert. Neue Mikro-Scheuersaugmaschinen sind teilweise kaum größer als Staubsauger und lassen sich ähnlich flexibel wie ein Mopp bewegen. Bewegliche Bedienholme und flache Reinigungsköpfe ermöglichen es, unter Tischen, zwischen Stühlen, entlang von Kanten oder in engen Sanitärbereichen maschinell zu reinigen. Daher sind besonders kompakte Modelle vertreten, die für kleine, enge und stark möblierte Flächen konzipiert wurden und dort zunehmend den Mopp ersetzen können.
Text: Daniel Faust/Quellen: Hersteller









