• Fachbeitrag

Geräteträger und Kehreinheit bilden eine effiziente Reinigungslösung

Ob Straße, Gehweg, Marktplatz oder Betriebshof: Anbaukehrmaschinen gehören heute vielerorts zum festen Bestandteil der professionellen Außenreinigung auf Straßen, Wegen oder Flächen. Vor allem Kommunen, Bauhöfe und Gebäudedienstleister setzen auf die Technik, weil sie sich flexibel einsetzen lässt und vergleichsweise wirtschaftlich arbeitet. Entscheidend ist dabei jedoch nicht allein die Kehrmaschine selbst, sondern vor allem das Fahrzeug, an dem sie angebaut wird.

Foto: Kärcher

Anbaukehrmaschinen als flexible Alllzweckwaffe

Denn Geräteträger sind längst Allrounder. Fahrzeuge, die im Frühling noch mit einer Kehreinheit unterwegs sind, übernehmen im Winter den Räum- und Streudienst oder werden im Sommer für Mäharbeiten, Grünpflege oder Transportaufgaben eingesetzt. Genau diese Mehrfachnutzung macht die Kombination aus Geräteträger und Anbaukehrmaschine interessant. Statt mehrere Spezialmaschinen vorzuhalten, lassen sich Arbeiten mit einem Fahrzeug erledigen. Gerade kleinere Kommunen und Dienstleister achten zunehmend darauf, Maschinen über das gesamte Jahr hinweg auszulasten. Ein kompakter Geräteträger mit Wechselaufbauten bietet dafür ideale Voraussetzungen. Die Kehrmaschineneinheit kann in vielen Fällen innerhalb kurzer Zeit montiert oder gegen andere Anbaugeräte ausgetauscht werden. Das spart Standzeiten und verbessert die Wirtschaftlichkeit.

Eingesetzt werden Anbaukehrmaschinen vor allem bei der Reinigung von Straßen, Gehwegen, Parkplätzen, Industrieflächen oder Baustellenzufahrten. Besonders nach dem Winterdienst sind die Maschinen gefragt, wenn Splitt, Sand und Schmutz aufgenommen werden müssen. Auch Laub, Staub oder kleinere Abfälle lassen sich mit den Geräten zuverlässig beseitigen. In der Praxis zeigt sich, wie wichtig die passende Zusatzausstattung ist. Seitenbesen gehören mittlerweile bei vielen Anwendungen zur Standardausrüstung. Sie reinigen entlang von Bordsteinen, Hauswänden oder Randbereichen und sorgen dafür, dass Schmutz der Kehrwalze zugeführt wird. Vor allem auf engen Gehwegen oder in Innenstädten verbessert das die Reinigungsleistung deutlich.

Text: Daniel Faust/Quelle: Hersteller