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Servicerobotik wird zum Baustein digitaler Facility Services

Servicerobotik gewinnt im professionellen Immobilienbetrieb zunehmend an Bedeutung. Autonome Systeme helfen, Prozesse effizienter zu gestalten, die Servicequalität zu verbessern und Personalengpässe abzufedern. Welche Potenziale sich bereits heute nutzen lassen und welche Voraussetzungen für eine erfolgreiche Einführung erfüllt sein müssen, zeigt das neue Whitepaper „Servicerobotik für den professionellen Immobilienbetrieb“ von Lünendonk & Hossenfelder, das gemeinsam mit dem Facility-Service-Unternehmen Wisag entstanden ist.


Die Publikation gibt einen Überblick über die wichtigsten Einsatzfelder der Servicerobotik. 

Neben der Gebäudereinigung werden Anwendungen in der Intralogistik, der Grünpflege und im Sicherheitsdienst vorgestellt. Zudem erläutert das Whitepaper, wie sich Robotik in digitale Facility-Services-Konzepte integrieren lässt und welche organisatorischen, technischen und baulichen Voraussetzungen dafür erforderlich sind. Als wichtigstes Einsatzgebiet gilt derzeit die Gebäudereinigung. Vor allem auf großflächigen und stark frequentierten Flächen übernehmen autonome Reinigungsroboter zunehmend die Bodenreinigung.

Typische Einsatzorte sind Flughäfen, Einkaufszentren, Messehallen, Krankenhäuser, Logistikzentren sowie Büro- und Campusgebäude. Die Systeme arbeiten kontinuierlich, liefern gleichbleibende Reinigungsergebnisse und dokumentieren ihre Einsätze digital. Dadurch steigen Transparenz und Planbarkeit der Reinigungsleistungen.

„Reinigungsrobotik ist der erste praktische Schritt zu Smart Cleaning“, sagt Stefan Schubert, Consultant bei Lünendonk & Hossenfelder. Die Technologie verbinde digitale Steuerung mit planbarer Qualität und entlaste gleichzeitig die Beschäftigten. Diese könnten sich stärker auf anspruchsvollere Aufgaben und die Servicekoordination konzentrieren, während Betreiber von einer effizienteren Einsatzplanung und einem stabileren Immobilienbetrieb profitieren.