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Wetrok und Soobr gehen gemeinsame Wege für mehr Effizienz in der Reinigung
Weg von statischen Reinigungsplänen hin zu neuen digitalen Modellen
Die Partnerschaft verbindet zwei unterschiedliche, sich ergänzende Kompetenzen. Während Wetrok seit Jahren Erfahrung in der Kalkulation, der Entwicklung von Reinigungskonzepten und der Schulung von Fachpersonal mitbringt, liefert Soobr die technologische Infrastruktur für die digitale Umsetzung im Alltag. Die Plattform ermöglicht es, Flächen präzise zu analysieren, Reinigungsintervalle dynamisch anzupassen und Einsätze effizient zu koordinieren. Gleichzeitig lassen sich Ergebnisse in Echtzeit dokumentieren und auswerten.
„Mit Wetrok haben wir einen Partner, der die Branche in ihrer gesamten Breite versteht“, sagt Kaspar Adank, CEO von Soobr. Die eigene Software übersetze dieses Fachwissen in konkrete, praxistaugliche Abläufe. Das Ziel sei es, sowohl operative Teams als auch das Management spürbar zu entlasten. Auch bei Wetrok sieht man in der Kooperation einen strategischen Schritt. „Wir wollen die Reinigung ganzheitlich weiterentwickeln“, erklärt Benjamin Merz.
Die Integration digitaler Lösungen sei dabei ein zentraler Baustein. Durch die Zusammenarbeit entstehe ein System, das Planung, Durchführung und Kontrolle enger verzahnt. Für die Branche könnte das Signalwirkung haben. Denn der Druck, Kosten zu senken und gleichzeitig Qualität nachweisbar zu steigern, wächst.
Datenbasierte Lösungen wie jene von Soobr liefern dafür die Grundlage und machen Prozesse nachvollziehbar. Die Partnerschaft zeigt, wohin sich Facility Services entwickeln: weg von statischen Reinigungsplänen, hin zu flexiblen, bedarfsgerechten Modellen.









