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BIV veröffentlicht Handlungsempfehlungen für Reinigung und Hygiene

Wo sich viele Menschen aufhalten, soll intensiver gereinigt werden.

In der vergangenen Woche hatte der Bundesinnungsverband des Gebäudereiniger-Handwerks (BIV) im Zusammenhang mit der bevorstehenden Wiedereröffnung der Schulen Hygieneregeln präsentiert. Der BIV hat vor dem Hintergrund der zunehmenden Öffnung von Einrichtungen des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lebens nun weitere Handlungsempfehlungen herausgegeben.

Das Maßnahmepaket enthält Empfehlungen zur Vorbereitung von zum Beispiel gewerblichen Gebäuden vor der Wiedereröffnung sowie die Festlegung von Reinigungsintervallen während der COVID19-Pandemie.

„Adressaten sind neben den Mitgliedsunternehmen auch Kunden, die mit den Maßnahmen zur Unterbrechung von Infektionsketten beitragen und den psychologischen Bedürfnissen ihrer Beschäftigten, Besucher und Kunden in dieser Zeit großer Verunsicherung genügen wollen“, erklärt BIV-Geschäftsführer Johannes Bungart.

Die dringende Empfehlung des BIV lautet, die Häufigkeit der Reinigung auf nutzungstäglich zu erhöhen und ggfs. auch mit Tageskräften eine kontinuierliche Reinhaltung von Hotspots zu gewährleisten. Eine häufigere Reinigung kommt insbesondere für solche Bereiche in Frage, an denen sich viele Personen aufhalten (z. B. Eingangsbereiche, Sanitärräume, Großraumbüros, Kantinenbereiche) und für Kontaktflächen, die von vielen Personen wechselnd benutzt werden.

Zu den Handlungsempfehlungen gehören unter anderem:

  • Sofern noch nicht geschehen, sollte nach dem temporären Leerstand von Gebäuden oder Gebäudeteilen deren gründliche Reinigung unmittelbar vor Wiederöffnung vorgesehen werden.
  • Im Rahmen der vorbereitenden Reinigung sind Füllzustände von Spendern für Seife, Handtücher und sofern vorhanden Handdesinfektionsmittel zu überprüfen.
  • Wird eine Desinfektion als notwendig erachtet, so sollte diese generell als Wischdesinfektion durchgeführt werden. Als behüllte Viren, deren Erbgut von einer Fettschicht (Lipidschicht) umhüllt ist, reagieren Coronaviren generell empfindlich auf fettlösende Substanzen wie Tenside oder Alkohole. Daher können im nicht-medizinisch/pflegerischen Bereich zur Durchführung von Reinigungsmaßnahmen fettlösende Reinigungsmittel eingesetzt werden.
Eine Reinigungskraft wischt mit einem Flachwischer den Boden eines Supermarktes

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Wo sich viele Menschen aufhalten, soll intensiver gereinigt werden.

In der vergangenen Woche hatte der Bundesinnungsverband des Gebäudereiniger-Handwerks (BIV) im Zusammenhang mit der bevorstehenden Wiedereröffnung der Schulen Hygieneregeln präsentiert. Der BIV hat vor dem Hintergrund der zunehmenden Öffnung von Einrichtungen des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lebens nun weitere Handlungsempfehlungen herausgegeben.

Das Maßnahmepaket enthält Empfehlungen zur Vorbereitung von zum Beispiel gewerblichen Gebäuden vor der Wiedereröffnung sowie die Festlegung von Reinigungsintervallen während der COVID19-Pandemie.

„Adressaten sind neben den Mitgliedsunternehmen auch Kunden, die mit den Maßnahmen zur Unterbrechung von Infektionsketten beitragen und den psychologischen Bedürfnissen ihrer Beschäftigten, Besucher und Kunden in dieser Zeit großer Verunsicherung genügen wollen“, erklärt BIV-Geschäftsführer Johannes Bungart.

Die dringende Empfehlung des BIV lautet, die Häufigkeit der Reinigung auf nutzungstäglich zu erhöhen und ggfs. auch mit Tageskräften eine kontinuierliche Reinhaltung von Hotspots zu gewährleisten. Eine häufigere Reinigung kommt insbesondere für solche Bereiche in Frage, an denen sich viele Personen aufhalten (z. B. Eingangsbereiche, Sanitärräume, Großraumbüros, Kantinenbereiche) und für Kontaktflächen, die von vielen Personen wechselnd benutzt werden.

Zu den Handlungsempfehlungen gehören unter anderem:

  • Sofern noch nicht geschehen, sollte nach dem temporären Leerstand von Gebäuden oder Gebäudeteilen deren gründliche Reinigung unmittelbar vor Wiederöffnung vorgesehen werden.
  • Im Rahmen der vorbereitenden Reinigung sind Füllzustände von Spendern für Seife, Handtücher und sofern vorhanden Handdesinfektionsmittel zu überprüfen.
  • Wird eine Desinfektion als notwendig erachtet, so sollte diese generell als Wischdesinfektion durchgeführt werden. Als behüllte Viren, deren Erbgut von einer Fettschicht (Lipidschicht) umhüllt ist, reagieren Coronaviren generell empfindlich auf fettlösende Substanzen wie Tenside oder Alkohole. Daher können im nicht-medizinisch/pflegerischen Bereich zur Durchführung von Reinigungsmaßnahmen fettlösende Reinigungsmittel eingesetzt werden.
Eine Reinigungskraft wischt mit einem Flachwischer den Boden eines Supermarktes

Aktuelle Ausgabe

05/2024

In dieser Ausgabe finden Sie drei Messeberichte. Die Interclean in Amsterdam ist der Branchentreff der Reinigungsbranche.

Messebericht:

Interclean Amsterdam, Teil 1

Messebericht:

Altenpflege Essen, Teil 1

Branche:

Reinigung von Solar-Modulen bei Harema

Anwendungstechnik:

Holzböden aufwerten leicht gemacht

Marktübersicht:

Aktuelle Seifenspender-Modelle

Messebericht:

Facility-Services.ch, Winterthur/Schweiz

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Wo sich viele Menschen aufhalten, soll intensiver gereinigt werden.

In der vergangenen Woche hatte der Bundesinnungsverband des Gebäudereiniger-Handwerks (BIV) im Zusammenhang mit der bevorstehenden Wiedereröffnung der Schulen Hygieneregeln präsentiert. Der BIV hat vor dem Hintergrund der zunehmenden Öffnung von Einrichtungen des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lebens nun weitere Handlungsempfehlungen herausgegeben.

Das Maßnahmepaket enthält Empfehlungen zur Vorbereitung von zum Beispiel gewerblichen Gebäuden vor der Wiedereröffnung sowie die Festlegung von Reinigungsintervallen während der COVID19-Pandemie.

„Adressaten sind neben den Mitgliedsunternehmen auch Kunden, die mit den Maßnahmen zur Unterbrechung von Infektionsketten beitragen und den psychologischen Bedürfnissen ihrer Beschäftigten, Besucher und Kunden in dieser Zeit großer Verunsicherung genügen wollen“, erklärt BIV-Geschäftsführer Johannes Bungart.

Die dringende Empfehlung des BIV lautet, die Häufigkeit der Reinigung auf nutzungstäglich zu erhöhen und ggfs. auch mit Tageskräften eine kontinuierliche Reinhaltung von Hotspots zu gewährleisten. Eine häufigere Reinigung kommt insbesondere für solche Bereiche in Frage, an denen sich viele Personen aufhalten (z. B. Eingangsbereiche, Sanitärräume, Großraumbüros, Kantinenbereiche) und für Kontaktflächen, die von vielen Personen wechselnd benutzt werden.

Zu den Handlungsempfehlungen gehören unter anderem:

  • Sofern noch nicht geschehen, sollte nach dem temporären Leerstand von Gebäuden oder Gebäudeteilen deren gründliche Reinigung unmittelbar vor Wiederöffnung vorgesehen werden.
  • Im Rahmen der vorbereitenden Reinigung sind Füllzustände von Spendern für Seife, Handtücher und sofern vorhanden Handdesinfektionsmittel zu überprüfen.
  • Wird eine Desinfektion als notwendig erachtet, so sollte diese generell als Wischdesinfektion durchgeführt werden. Als behüllte Viren, deren Erbgut von einer Fettschicht (Lipidschicht) umhüllt ist, reagieren Coronaviren generell empfindlich auf fettlösende Substanzen wie Tenside oder Alkohole. Daher können im nicht-medizinisch/pflegerischen Bereich zur Durchführung von Reinigungsmaßnahmen fettlösende Reinigungsmittel eingesetzt werden.
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Das Maßnahmepaket enthält Empfehlungen zur Vorbereitung von zum Beispiel gewerblichen Gebäuden vor der Wiedereröffnung sowie die Festlegung von Reinigungsintervallen während der COVID19-Pandemie.

„Adressaten sind neben den Mitgliedsunternehmen auch Kunden, die mit den Maßnahmen zur Unterbrechung von Infektionsketten beitragen und den psychologischen Bedürfnissen ihrer Beschäftigten, Besucher und Kunden in dieser Zeit großer Verunsicherung genügen wollen“, erklärt BIV-Geschäftsführer Johannes Bungart.

Die dringende Empfehlung des BIV lautet, die Häufigkeit der Reinigung auf nutzungstäglich zu erhöhen und ggfs. auch mit Tageskräften eine kontinuierliche Reinhaltung von Hotspots zu gewährleisten. Eine häufigere Reinigung kommt insbesondere für solche Bereiche in Frage, an denen sich viele Personen aufhalten (z. B. Eingangsbereiche, Sanitärräume, Großraumbüros, Kantinenbereiche) und für Kontaktflächen, die von vielen Personen wechselnd benutzt werden.

Zu den Handlungsempfehlungen gehören unter anderem:

  • Sofern noch nicht geschehen, sollte nach dem temporären Leerstand von Gebäuden oder Gebäudeteilen deren gründliche Reinigung unmittelbar vor Wiederöffnung vorgesehen werden.
  • Im Rahmen der vorbereitenden Reinigung sind Füllzustände von Spendern für Seife, Handtücher und sofern vorhanden Handdesinfektionsmittel zu überprüfen.
  • Wird eine Desinfektion als notwendig erachtet, so sollte diese generell als Wischdesinfektion durchgeführt werden. Als behüllte Viren, deren Erbgut von einer Fettschicht (Lipidschicht) umhüllt ist, reagieren Coronaviren generell empfindlich auf fettlösende Substanzen wie Tenside oder Alkohole. Daher können im nicht-medizinisch/pflegerischen Bereich zur Durchführung von Reinigungsmaßnahmen fettlösende Reinigungsmittel eingesetzt werden.
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Das Maßnahmepaket enthält Empfehlungen zur Vorbereitung von zum Beispiel gewerblichen Gebäuden vor der Wiedereröffnung sowie die Festlegung von Reinigungsintervallen während der COVID19-Pandemie.

„Adressaten sind neben den Mitgliedsunternehmen auch Kunden, die mit den Maßnahmen zur Unterbrechung von Infektionsketten beitragen und den psychologischen Bedürfnissen ihrer Beschäftigten, Besucher und Kunden in dieser Zeit großer Verunsicherung genügen wollen“, erklärt BIV-Geschäftsführer Johannes Bungart.

Die dringende Empfehlung des BIV lautet, die Häufigkeit der Reinigung auf nutzungstäglich zu erhöhen und ggfs. auch mit Tageskräften eine kontinuierliche Reinhaltung von Hotspots zu gewährleisten. Eine häufigere Reinigung kommt insbesondere für solche Bereiche in Frage, an denen sich viele Personen aufhalten (z. B. Eingangsbereiche, Sanitärräume, Großraumbüros, Kantinenbereiche) und für Kontaktflächen, die von vielen Personen wechselnd benutzt werden.

Zu den Handlungsempfehlungen gehören unter anderem:

  • Sofern noch nicht geschehen, sollte nach dem temporären Leerstand von Gebäuden oder Gebäudeteilen deren gründliche Reinigung unmittelbar vor Wiederöffnung vorgesehen werden.
  • Im Rahmen der vorbereitenden Reinigung sind Füllzustände von Spendern für Seife, Handtücher und sofern vorhanden Handdesinfektionsmittel zu überprüfen.
  • Wird eine Desinfektion als notwendig erachtet, so sollte diese generell als Wischdesinfektion durchgeführt werden. Als behüllte Viren, deren Erbgut von einer Fettschicht (Lipidschicht) umhüllt ist, reagieren Coronaviren generell empfindlich auf fettlösende Substanzen wie Tenside oder Alkohole. Daher können im nicht-medizinisch/pflegerischen Bereich zur Durchführung von Reinigungsmaßnahmen fettlösende Reinigungsmittel eingesetzt werden.
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Das Maßnahmepaket enthält Empfehlungen zur Vorbereitung von zum Beispiel gewerblichen Gebäuden vor der Wiedereröffnung sowie die Festlegung von Reinigungsintervallen während der COVID19-Pandemie.

„Adressaten sind neben den Mitgliedsunternehmen auch Kunden, die mit den Maßnahmen zur Unterbrechung von Infektionsketten beitragen und den psychologischen Bedürfnissen ihrer Beschäftigten, Besucher und Kunden in dieser Zeit großer Verunsicherung genügen wollen“, erklärt BIV-Geschäftsführer Johannes Bungart.

Die dringende Empfehlung des BIV lautet, die Häufigkeit der Reinigung auf nutzungstäglich zu erhöhen und ggfs. auch mit Tageskräften eine kontinuierliche Reinhaltung von Hotspots zu gewährleisten. Eine häufigere Reinigung kommt insbesondere für solche Bereiche in Frage, an denen sich viele Personen aufhalten (z. B. Eingangsbereiche, Sanitärräume, Großraumbüros, Kantinenbereiche) und für Kontaktflächen, die von vielen Personen wechselnd benutzt werden.

Zu den Handlungsempfehlungen gehören unter anderem:

  • Sofern noch nicht geschehen, sollte nach dem temporären Leerstand von Gebäuden oder Gebäudeteilen deren gründliche Reinigung unmittelbar vor Wiederöffnung vorgesehen werden.
  • Im Rahmen der vorbereitenden Reinigung sind Füllzustände von Spendern für Seife, Handtücher und sofern vorhanden Handdesinfektionsmittel zu überprüfen.
  • Wird eine Desinfektion als notwendig erachtet, so sollte diese generell als Wischdesinfektion durchgeführt werden. Als behüllte Viren, deren Erbgut von einer Fettschicht (Lipidschicht) umhüllt ist, reagieren Coronaviren generell empfindlich auf fettlösende Substanzen wie Tenside oder Alkohole. Daher können im nicht-medizinisch/pflegerischen Bereich zur Durchführung von Reinigungsmaßnahmen fettlösende Reinigungsmittel eingesetzt werden.
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